Im Internet lauern wie im wahren Leben viele Gefahren. Mit ein paar einfachen Tricks können Sie sich schützen und im WorldWideWeb sicher bewegen. In den aktuellen Meldungen bringen wir Sie immer auf dem neuesten Stand, welche Bedrohungen aktuell existieren.

Aktuelle Meldungen

  • Juni 2016 – Das CERT-Bund des BSI warnt vor einer neuen Trojaner-Welle, in der die Mails persönliche Daten der Empfänger enthalten und dadurch authentisch wirken. Im Anhang befinden sich angebliche Rechnungen im Word-Format. Statt der angegebenen Rechnung enthalten die Dateien Schadcode, der via Macro in die Datei integriert ist. Wer keine Rechnung erwartet und den Absender der Mail nicht kennt sollte angebliche Rechnungen in Word- oder ZIP-Dateien auf keinen Fall öffnen. Als Absender können auch Namen bekannter Unternehmen wie DHL oder Behörden missbraucht werden. Wir empfehlen, eine hohe Stufe des Macro-Schutzes (kein Ausführen von nicht signierten Macros) zu verwenden.
    Twitternachricht vom CERT-Bund des BSI:
    https://twitter.com/certbund/status/739824856011804676

 

  • April 2016 – Aktuell verbreitet sich der Banking-Trojaner Retefe wieder weltweit, der schon im Jahr 2014 erfolgreich Computer infizierte. Auf Grund seiner besonderen Eigenschaften wird der Trojaner von Viren-Scannern nicht erkannt, da er sich bereits während der Installation wieder löscht. Wer sich jedoch an den nachfolgenden allgemeinen Sicherheitshinweis hält, kann das Risiko selbst Opfer zu werden, stark verringern: Öffnen Sie keine Dateianhänge, die Sie von unbekannten Absendern per E-Mail erhalten haben.
    http://www.heise.de/security/meldung/Banking-Trojaner-Retefe-ist-zurueck-3176787.html   

 

  • März 2016 - Aktualisieren Sie zeitnah ihren Adobe-Flashplayer. Er weist wieder Sicherheitslücken auf, dieses Mal wurden 23 Stück gefunden. Fast alle mit höchster Stufe. Dies bedeutet, dass schon der Besuch einer Webseite mit Schad-Software genügt, um seinen Rechner zu infizieren. Eine dieser Lücken wurde auch für einen Einbruch in die Netze des Bundestags genutzt. Dafür hat Adobe ein unplanmäßiges Notfall-Update bereitgestellt, dass dringend installiert werden soll. Alternativ wäre auch ein Versuch ohne Flash möglich.
    http://www.heise.de/security/meldung/Notfall-Update-fuer-Flash-stopft-aktiv-genutzte-Sicherheitsluecke-3132903.html

 

  • Januar 2016 - Eine aktuelle Phishing Attacke zielt insbesondere auf Amazon- und PayPal-Kunden ab. Neu ist die hohe Qualität der gefälschten E-Mails, die täuschend echt aussehen. Diese Phishing-Mails fordert die Empfänger zum Beispiel dazu auf, Zahlungen oder Kontaktdaten zu verifizieren. Bei einem Klick auf dem angezeigten Link wird der Empfänger auf eine gefälschte, infizierte Webseite weitergeleitet. Deshalb gilt: Nicht auf Links innerhalb von E-Mails klicken, sondern diese Mails in den Spamordner verschieben und den Namen der Webseite in die Adresszeile von Hand eingeben.
    http://www.verbraucherzentrale.de/phishing-radar

 



  • November 2015 – Nutzer älterer Internet Explorer Browser Versionen heißt es aufgepasst, Microsoft liefert ab dem 12. Januar 2016 keine Updates mehr für Browser unter der Version 11, das heißt die Browser werden nicht mehr mit Sicherheitsupdates und technischen Verbesserungen unterstützt. Sie werden somit anfällig für Sicherheitslücken und sollten nicht mehr für Online-Banking benutzt werden. Nutzer sollten auf die aktuelle Version von Microsoft (Internet Browser 11 oder Edge) oder auf aktuelle Browser anderer Hersteller ausweichen, wie z. B. Mozilla Firefox oder Google Chrome.
    https://www.microsoft.com/en-us/WindowsForBusiness/End-of-IE-support

 

  • November 2015 – Eine weltweit agierende Phishing-Bande wurde im November 2015 von Ermittlern des LKA Sachsen verhaftet. Fünf Tatverdächtige im Alter von 25 bis 41 Jahren sollen sich unrechtmäßig durch Betrugsanrufe PIN-Codes für Online-Zahlungsgutscheine angeeignet haben und diese über ein von ihnen betriebenes Internetportal eingelöst haben. Die Polizei stellte Vermögenswerte und Konten im Wert von mehreren Millionen Euro in vier deutschen Bundesländern sowie insgesamt 17 weiteren Ländern Europas, Mittel- und Nordamerikas sicher. Die Anklage der Personen aus Deutschland, Russland und der Ukraine lautet auf schwere Geldwäsche, gewerbsmäßigen Betrug sowie Urheberrechtsverletzung.
    http://www.heise.de/newsticker/meldung/Ermittlern-gelingt-Schlag-gegen-weltweit-agierende-Phisher-Bande-3016944.html

 

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